Weihnachtsstimmung

Den Freitag ließen die Schüler mit einem kleinen Weihnachtskonzert ausklingen.
Interpreten verschiedener Klassenstufen trugen Lieder und Gedichte vor, um alle auf das bevorstehende Weihnachtsfest und die lang ersehnten Ferien einzustimmen. Einige besinnliche Worte des Schulleiters, Herr Thieme, führten allen noch einmal vor Augen, dass ein friedvolles Weihnachtsfest keine Selbstverständlichkeit ist und die Geschenke, die man nicht für Geld kaufen kann, die wertvollsten sind: Zeit, Nähe, Geborgenheit, Liebe, Aufmerksamkeit und Toleranz. Das Programm wurde mit Hilfe unserer Sozialarbeiterin, Frau Müller, und unseres Musiklehrers, Herr Klaus, vorbereitet. Ein großes Lob und vielen Dank!

Die Klasse 9b überlegte, wie aus einem „Weihnachtslied“ eine kleine Geschichte werden kann. Dass an Weihnachten für jeden etwas Anderes wichtig ist, könnt ihr hier sehen:

Werner schaut auf den Kalender.
Er erschreckt sich sehr.
Immer diese Weihnachtszeit.
Heute ist schon wieder Heiligabend !
Nachher muss ich noch den Weihnachtsbaum schmücken.
Alle Geschenke müssen unter den Baum passen.
Christkind ist im Anmarsch !
Heute Abend steht es vor der Tür !
Tannenbaum, fall ja nicht um !
Schrott sind sonst die schönen Kugeln.
Leuchtend erstrahlt der Baum.
Immer dieser Weihnachtsstress.
Endlich ist die Arbeit getan.
Die Landschaft erstrahlt in Weiß. ( von L&C )

Werner schaut auf den Kalender.
Else ist bei ihm.
Im Moment holt sie die Gans aus dem Ofen.
Heute ist schon wieder Weihnachten !
Nach der Fertigstellung bringt Werner die Gans auf den Tisch.
Albert sitzt schon hungrig am Tisch.
Claudia, Alberts Frau, nimmt Werner die Gans ab, sie stellt sie auf den Tisch.
Hinauf die Treppe und rein in die Stube.
Tja, da rennt Werner wieder an den Kalender.
Sch…, heute ist Fußball, sagt Werner.
Leider ist durch den Sturm gerade der Strom ausgefallen, sagt Else,
Immer dieses schlechte Wetter! flucht Werner.
Eilig rennt er in den Keller.
Das Notstromaggregat springt an und im Haus gibt es wieder Strom und Werner kann noch Fußball schauen. ( von T )

Werner schaut auf den Kalender.
Else sitzt neben ihm.
Ingeborg sitzt vor dem Kaminfeuer.
Heute ist der 18. !
Nun öffnet er das Türchen.
Ach, du Schreck, da ist nichts drin !
Haue kriegt sie nun sofort !
Traurig sitzt Else da.
Schluchzend liegt Claudia am Boden.
Licht erhellt der ganze Raum.
Ingeborg wundert sich, was das ist.
Engelchen erscheinen.
Du, Werner, deine Zeit ist um und die Engelchen nehmen ihn mit. ( von ?)

(pk)

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