Klassenfahrt nach Hamburg

Die Klassenfahrt der 10. Klassen – ein toller Höhepunkt

Nach einer reibungslosen Anreise konnten wir am Mittag unsere Zimmer im Hostel in Beschlag nehmen. Als erstes hieß das: Betten beziehen. Für den einen oder anderen war das eine ungewohnte Arbeit, aber alle haben es geschafft. Bei einer anschließenden Stadtführung erfuhren wir Interessantes über die Geschichte Hamburgs. Wir besichtigten unter anderem das Rathaus und die Binnenalster. Natürlich erforschten wir auch die besten Einkaufsmöglichkeiten a la „Shopping Queen“. Zu Hamburg gehört unbedingt der Hafen. Den lernten wir bei einer großen Hafenrundfahrt genauer kennen. Dass es kein schlechtes Wetter gibt, stellten wir hierbei unter Beweis. Von den Landungsbrücken ging es dann zu Fuß zurück zur Unterkunft. Die Entfernung haben wir dabei etwas falsch eingeschätzt. Entschädigt wurden wir dann aber durch ein leckeres Abendessen im Hostel.

Der zweite Tag begann mit einem sehr guten Frühstück. So gestärkt, starteten wir am Vormittag zum Miniaturenpark. In der kleinen Welt der Wunder galt es viele Details zu entdecken. Um alle zu finden, war die Zeit leider viel zu kurz. Nach einer individuellen Mittagspause fuhren wir zum Hochseilgarten. Hier konnte jeder seine Geschicklichkeit und seinen Mut testen. Gut angeseilt und gesichert ging es in die Höhe um zu balancieren, zu klettern oder Hindernissen auszuweichen und um sich dann mit viel Gaudi wieder abzuseilen. Am Abend, mit eintretender Dunkelheit, wartete der nächste Höhepunkt auf uns. Nein, ich meine nicht den Sieg von Dortmund, sondern den höchsten Kirchturm von Hamburg, den „Michel“. Von der Plattform in 109m Höhe hatten wir einen fantastischen Blick über die beleuchtete Stadt. Das entschädigte uns für die Anstrengungen des Tages.

Am dritten Tag trafen wir auf herausragende Persönlichkeiten der Geschichte und schüttelten Stars und Sternchen der heutigen Zeit die Hände. Wo wir die getroffen haben? Im Panoptikum. Wir sahen nicht nur die lebensechten Nachbildungen von berühmten Menschen, sondern erfuhren auch etwas über deren Herstellung.
Der Nachmittag stand für eine ausführliche Shopping-Tour zur freien Verfügung.
Der Abend stand ganz im Zeichen des Musicals „Phantom der Oper“. Einige von uns haben sich dafür mächtig in Schale geworfen.

Am Abreisetag stand noch der Besuch des Dungeon auf dem Programm, eines unserer Highlights. Manche mussten Händchen halten, um den gruseligen Rundgang zu überstehen. Außerdem hatten wir einen “reuigenSünder“ unter uns und Paula zeigte sich als eine exzellente Pathologin.
Voller wunderschöner Eindrücke ging es dann zurück nach Hause. (rh)

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