Weitere Projekte

Die letzte Schulwoche vor den Ferien gab es für einige Klassen verschiedene Projekte. So durchliefen die 9.Klassen den DRK-Kurs, die 8. Klassen erfuhren etwas zur Schwangerschaftsverhütung und versetzten sich in die Lage eines Sehbehinderten bzw. Blinden und sein Erleben der Umwelt. Die Klassen 7 waren Gast im Klärwerk in Leinefelde und die 5./6. Klassen bereiteten ein gesundes Frühstück und arbeiten an der Stärkung des Klassenklima durch das Projekt „Klasse mit Regeln“.

Besuch des Klärwerkes
Am 24.03. und 25.03.2015 besuchten die Klassen 7a und 7b im Rahmen eines Projektes die Kläranlage in Leinefelde – Birkunger Straße. Im Unterricht bereiteten sich die Schüler auf das Thema Abwasser und Abwasserreinigung vor. Hier konnten sie die Praxis erleben und gemeinsam mit Frau Paul vom Klärwerk die einzelnen Prozesse, mechanische, biologische und chemische Reinigung durchlaufen.
Alle waren sehr interessiert und stellten eine Menge Fragen. Anschließend brachte Frau Paul die wichtige Arbeit im Labor nahe. Ein Abwassertropfen unter das Mikroskop gelegt, eine 400 fache Vergrößerung und eine Welt von arbeitssamen Mikroorganismen erschien, die für die Abwasserreinigung von großer Bedeutung sind.
Die Schüler der Klasse 7a/b der Regelschule Worbis bedanken sich für die interessanten und lehrreichen Ausführungen. (ahe)

Fotos stammen von den Schülern der Klasse 7a – besten Dank.

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DRK – Kurs der Klassen 9

Blinden- und Sehbehindertenverband zu Gast in den Klassen 8

Projekttage mit Klasse 5 und 6 am 24. und 25.03.2015 „Klasse mit Regeln“
In Zusammenarbeit mit Herrn Otto vom Trainings-, Beratungs-, und Kompetenzzentrum e.V. Eisleben und der Schulsozialarbeiterin Frau Kunze fanden Projekttage für die 5. und 6. Klasse der Regelschule Worbis statt. Das individuell ausgearbeitete Projekt hieß „Klasse mit Regeln“ und diente der Stärkung des Klassenklimas. Schwerpunkt wurde auf die Thematik des „Sozialen Lernens“ und die dabei benötigten Regeln gelegt.
Die Frage war: „Warum sprechen die Lehrer und der Anti-Gewalttrainer Herr Otto dauernd über Respekt? Wir haben doch Respekt“ – diese Frage und die damit verbunden Betrachtungen der eigenen Verhaltensweisen wurden zentrales Thema.
In den einführenden Projektstunden Ende Februar, die zur Analyse des Klassenklimas dienten, wurde erfragt, wie wohl sich die Schüler in ihrer Klasse fühlen und was sie als positiv und auch negativ betrachten. Diese Sicht- und Verhaltensweisen wurden an dem Projekttag individuell der jeweiligen Klassestufe aufgegriffen. Das Thema Respekt wurde „erlebbar“ gemacht, anhand von zahlreichen Übungen und Trainingseinheiten konnte jeder den Blick auf sich selbst wenden und sich die Frage „Bin ich in diesem Moment Respektvoll“ selbst beantworten.
Thematisiert wurden die Themen Mobbing, Opferwerdung, Gefühle (Hilflosigkeit, Angst, Hoffnung), Verantwortung jedes Einzelnen, Verhinderungen der Opferwerdung, Gewalt und ihre Akzeptanz im Alltag, Zusammenarbeit und Kooperation und „zusammen schaffen wir das“
Jeder Schüler war gefragt und konnte und musste sich persönlich einbringen. Das führte in einigen, auch unangenehmen Situationen dazu, dass Schüler für sich erkannten, wie oft sie Respektlos im Alltag sind.
Wie man heute weiß, ist das meiste was wir tun, erlerntes Verhalten. Jeder kann jederzeit umlernen und Neues lernen. Wenn man es will. Die Projekttage sollten hierfür ein Anstoß sein, sich sein Verhalten klar zu machen und zu überdenken. Aber vor allem sich darüber bewusst zu werden, welche Auswirkungen das eigene Handeln auf andere hat. (kk)

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Projekttag 26.03.2015 mit Klasse 5 „Gesunde Ernährung“ Abschlussbuffet
„Gesunde Ernährung ist das A und O für ein gesundes Kind.“ An den Schulen kann immer wieder beobachtet werden, dass Kinder verhaltensauffällig und übergewichtig sind, was durch fettiges Essen, übermäßigen Süßigkeitenkonsum und wenig Bewegung bedingt ist. Außerdem wirken viele Kinder sehr müde, blass und energielos. Es ist jedoch nicht nur ein Erziehungsproblem, sondern Kinder müssen über die Vielfalt an Lebensmitteln und die vernünftige Wahl daraus informiert werden. Deshalb heißt es, dass Kinder und Jugendliche nicht nur durch ihre Eltern, sondern auch Seiten der Schule immer wieder angehalten werden sollten, Neues zu probieren und zu erleben.
Das Projekt wurde von Frau Bierbach von den LandFrauen und der Schulsozialarbeiterin Frau Kunze in mehreren Doppelstunden von Dezember 2014 bis März 2015 durchgeführt. Dabei diente dem Projekt das Handbuch „SchmExperten“ als Basis und Grundlage. Das Kunstwort, gebildet aus den Begriffen Schmecken, Experimentieren und Experte werden macht deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler ihren Geschmack bilden, in dem sie Neues ausprobieren und so zu Experten für gesundheitsförderliches Essen und Trinken werden.
Zum Fachunterricht, wie hier an der der Schule der Unterstützung des MNT- Unterrichts wurde hingeführt. Kernstück jeder Unterrichtseinheit von 2 Unterrichtsstunden ist die Zubereitung kleiner kalten Speisen im Klassenzimmer. Die Schüler sollten Lebensmittel und Küchengeräte mit allen Sinnen erforschen, selbstständig warme und kalte Gerichte zubereiten und Rezepte variieren. Sie beschäftigten sich mit den grünen und gelben Bausteinen der Ernährungspyramide und lernten die Pyramide als Orientierung für ihr tägliches Essen und Trinken kennen.
Abschließend planten wir vor den Osterferien einen ganzen Projekttag ein. Die Schüler der Klasse 5 beendeten die letzte Einheit und gestalteten ein großes buntes Abschlussbuffet für die ganze Schule. (kk)

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