Lernen am anderen Ort – Andreasstraße

Die Gedenkstätte „Andreasstraße“ in Erfurt war das Ziel der Klasse 9a zum Schulwandertag am 04.12.2014. Es ist eine Gedenkstätte, die zum einen an die Opfer der SED-Diktatur in der Stasi-U-Haft erinnert, zum anderen aber auch den Mut der Bürger am 04.12.1989 würdigt, die die Stasiverwaltung besetzten, um eine Vernichtung der Akten zu verhindern.

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Mit dem notwendigen Hintergrundwissen ausgestattet, tauchten die Schüler in ein Stück DDR-Geschichte ein und setzten sich in den Stockwerken „Haft“ – „Diktatur“ – „Revolution“ mit ihren selbst gewählten Schwerpunkten auseinander. So sammelten sie Informationen zum Haftalltag basierend auf Zeitzeugenaussagen,

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notierten und fotografierten zu den Themen Versorgungslage, Grenzen, Flucht, Alltag von Jugendlichen und untersuchten die Bedeutung des 04.12.1989 – genau 25 Jahre danach.

Der Kubus der Friedlichen Revolution war Hintergrundmotiv für die Gruppenfotos.

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Ein Blick auf den „Freigang“ rundete dieses „Lernen am anderen Ort“ in Erfurt ab.

Die Ergebnisse werden in der kommenden Geschichtsstunde auf einer digitalen onlinebasierenden Pinnwand für jeder Gruppe veröffentlicht.
Erstes Beispiel vom Gesamtprojekt – HIER

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